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Info / Die Arbeit in Indien

Die Arbeit in Indien

Der Ecumenical Sangam in Nagpur in Zentralindien ist seit vielen Jahren unser Partner. Die Organisation betreut rund 60 Dörfer südlich der Millionenstadt im Herzen von Indien. Jeden Tag fahren Dorfkrankenschwestern in die entlegenen Dörfer, um die Menschen medizinisch zu betreuen, Kinder erhalten im Kindergarten eine Grundbildung, die Organisation bildet Näherinnen und Handwerker aus, um den jungen Menschen eine Zukunftsperspektive zu geben. Ausgangspunkt ist das Dorfzentrum in Bamhani, das 35 km südlich von Nagpur liegt. Hier stehen das Krankenhaus und das Schulgebäude, auf dem Gelände befinden sich die Farm und die Wasserrückhaltebecken. Um die Arbeit auszudehnen, hat der Ecumenical Sangam drei Subzentren gegründet: In Dörfern, die zu weit von Bamhani weg sind als dass das Sangam-Team sie betreuen könnte. In den Subzentren arbeiten Krankenschwestern, es gibt bereits Kindergärten und Nähschulen.

Auch in drei Slums von Nagpur arbeiten beim Sangam angestellte Hebammen und Krankenschwestern sowie Sozialarbeiter. Zudem bietet die Organisation auch hier Nähkurse für junge Frauen an.

Ausbildung

In den Dörfern südlich von Nagpur hat der Ecumenical Sangam Kindergärten, mehrere Nähschulen und eine Handwerkerschule aufgebaut: Die Kleinsten erhalten hier die erste Grundbildung, viele von ihnen gehen später weiter zur Schule. Die handwerkliche Ausbildung gibt den jungen Männern und Frauen eine Zukunftsperspektive.

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Medizinische Hilfe

Zwei Kranken-
schwestern fahren regelmäßig in die Dörfer
und behandeln dort die Kranken, betreuen die Schwangeren und kümmern sich um die Neugeborenenen. Als erste Ansprechpartnerinnen in den Dörfern fungieren die vom Ecumenical Sangam ausgebildeten Barfußärztinnen.

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Nachhaltigkeit

Wir wollen den bisher Unterprivilegierten auf die eigenen Beine helfen - und wir vermeiden, dass sie abhängig werden von der Hilfe aus Deutschland. Daher verwirklichen wir Projekte, mit denen unser Partner eigenes Geld verdienen kann und die langfristig für die Armen wirken.

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Wasser

Die Verknappung der Rohstoffe wird bei uns heftig diskutiert - im indischen Bundesstaat Maharashtra hat die Wasserknappheit bereits gefährliche Ausmaße angenommen: Sauberes Trinkwasser ist Mangelware, Brunnen versiegen, weil das Grundwasser von der Industrie abgezapft wird. Kleinbauern können ihre Felder nicht mehr bestellen, Frauen müssen weite Wege bis zur nächsten Wasserstelle laufen, um das kostbare Gut nach Hause zu bringen. Der Ecumenical Sangam hat deshalb im Jahr 2005 das erste Wasserrückhaltebecken gebaut.

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All diese Projekte hat die Deutsch-Indische Zusammenarbeit in engem Kontakt mit den indischen Partnern ins Leben gerufen. Neue Projekte werden folgen - der indische Sangam benötigt also weiterhin Ihre Unterstützung.
Wir freuen uns sehr, wenn Sie unsere Organisation durch eine Spende unterstützen!

Spendenkonto: EKK (Evangelische Kreditgenossenschaft Kassel)
Kontonummer: 4004108
BLZ: 520 604 10
Spenden sind steuerlich absetzbar.

(Eine Spendenquittung erhalten sie immer automatisch am Anfang des folgenden Jahres .)