Die Deutsch-Indische Zusammenarbeit e.V. ist Gründungsmitglied des Entwicklungs-politischen Netzwerks Hessen, das sich der stärkeren Vernetzung, der Kooperation und dem Erfahrungsaustausch zwischen den NGOs verschrieben hat.
Wir arbeiten stetig daran, unsere Kontakte auszubauen und zu intensivieren.
Denn wir wollen andere an unseren Erfahrungen teilhaben lassen und genauso von guten Beispielen für unsere Arbeit lernen.
Die Arbeit in Indien und Deutschland finanzieren wir mit Spenden und mit Drittmitteln - hier einige Beispiele:
- Das Krankenhaus in Bamhani konnten wir mit Hilfe des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) bauen.
- Auch den Bau des Schulgebäudes, in dem die Handwerkerschüler lernen, schlafen und essen, in dem der Kindergarten seinen Raum gefunden hat und in dem die Nähschülerinnen schneidern, hat das BMZ finanziell unterstützt.
- Das Wasserrückhaltebecken, das auf dem Basisgelände gebaut wurde, hat das Hessische Wirtschaftsministerium co-finanziert.
- Auch den Aufbau des Programms Mikrofinanzierung unterstützt das Hessische Wirtschaftsministerium.
- Bei Seminaren in Deutschland haben wir bereits einige Mal finanzielle Unterstützung von InWEnt und vom Evangelischen Entwicklungsdienst (EED) erhalten.
- Die Reise zweier indischer Mitarbeiter 2009 nach Deutschland wird vom EED gefördert.
Für den kulturellen Austausch bei Workcamps und Freiwilligendiensten haben wir mit Youth Action for Peace - Christlicher Friedensdienst (yap-cfd) einen kompetenten Partner gefunden.
Die Arbeit von Dr. Jona Aravind Dohrmann, der als Entwicklungshelfer für vier Jahre in Nagpur gearbeitet hat, wurde vom EED finanziell unterstützt.
Entsende-Organisation war die Gossner-Mission.
Auch die Stelle der Referentin für entwicklungspolitische Bildung wird vom EED co-finanziert.
|