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Info / Der Vorstand der Deutsch Indische Zusammenarbeit Baden Württemberg e. V. stellt sich vor

Deutsch Indische Zusammenarbeit Baden Württemberg e. V.

Der Vorstand der Deutsch-Indischen Zusammenarbeit stellt sich vor:

Melanie Mietschke:

Melanie"Mein Name ist Melanie Mietzschke. Ich komme aus Gaggenau, was circa 30km südlich von Karlsruhe liegt. Ich arbeite als Sozialpädagogin in einer ambulanten Einrichtung für Menschen mit einer Behinderung und bin dort zuständig für die Organisation und Planung von differenzierten Freizeitgestaltungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung. Anfang 2006 war ich für drei Monate als Volunteer in Nagpur, Zentralindien beim Ecumenical Sangam, wo ich im Dorf Bamhani im Kindergarten mitgearbeitet habe. Da ich die meiste Zeit im Dorf verbracht habe, konnte ich die dortige Lebensweise erleben, was mir sehr gut gefallen und mich inspiriert hat, so dass ich nun auch von hier aus das Projekt nachhaltig unterstützen möchte."

Jean Pompl:

Jean"Ich bin Jean Pompl und komme aus Herrenberg, 30 km südlich von Stuttgart. Im Frühjahr 2006 war ich als Volunteer in Indien beim Ecumenical Sangam. Während der zwei Monate habe ich mich mit dem Thema Mikrofinanzierung und der Umsetzung in den Dörfern beschäftigt. Die Zeit in Indien hat mich sehr beeindruckt, so dass ich mich mit meinen zwei Vorstandskolleginnen, Melanie und Carola, entschlossen haben die Dorfentwicklung in Nagpur aktiv aus Deutschland zu unterstützen."

Last but not least:

Carola Groneberg:

Carola"Ich bin Carola Groneberg, aus dem Rheinland und jetzt in Schwaben zu Hause. Anfang 2006 hatte ich einen längern Urlaub, den ich teilweise in dem „Winter-Workcamp“ der Deutsch-Indischen-Zusammenarbeit in Nagpur verbrachte. Es war eine nachhaltig beeindruckende Zeit, die mich dazu veranlasst hat, mich weiter für den Ecumenical Sangam zu engagieren und meine persönliche Unterstützung anzubieten. So ist dieser Zweigverein entstanden, und ich hoffe, dass ich durch mein Engagement einen Teil dazu beitragen kann, die Dorfentwicklung in Nagpur weiterzubringen."